Orte der Industriekultur – Hauptbahnhof Frankfurt

Im Dezember 2019
Organisiert von Dobroslawa Robinski
Bericht Clara Schuster
Titelbild Clara Schuster

Ende Februar trafen wir uns am Hauptbahnhof in Frankfurt um diesen Ort der Industriekultur gemeinsam genauer zu erkunden.
Dobi hatte das Ziel bestimmt und es kamen richtig viele Zeichner*innen und wir freuten uns über einige neue Gesichter.

Der Hauptbahnhof wurde 1888 unter dem Namen „Centralbahnhof Frankfurt“ als Kopfbahnhof eröffnet und heute frequentieren ihn 460.000 Reisende täglich. Er ist auf Grund seiner zentralen Lage in Deutschland die wichtigste Zugverkehrsdrehscheibe im deutschen Zugverkehr.

Der oberirdische Teil mit dem Empfangsgebäude und die Bahnsteighalle. Die Fassade im Stil der Neorenaissance gestaltet, die Erweiterungen des Empfangsgebäudes von 1924, den beiden äußeren Hallen vorgelagerten in neoklassizistischem Stil. Das Gebäude ist 270 Meter breit.

Jeder suchte sich sein Lieblingsmotiv, was im Bahnhof gar nicht so einfach war, da viele Menschen und Züge unterwegs waren. Wir gingen als kleine Gruppe raus auf die Bahnsteige um das alte Stellwerk zu zeichnen. Später zeichneten wir auch noch das Hauptgebäude von außen mit dem Atlas oben drauf.

Im Anschluß gingen wir noch gemeinsam essen und zeigten uns die Zeichnungen.

Gerne könnt ihr uns noch Zeichnungen von dem Termin schicken. Dann stelle ich sie noch online.

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